Herausgeber und Redaktion: Heinz Wiemann

Blick in die Kohlstädter Feuerwehr-Geschichte – Vom Leiterschauer zum modernen Feuerwehr-Gerätehaus

Von Heinz Wiemann

1752 – Nach der „Feuer-Ordnung für das platte Land“ werden in den jeweiligen Orten zwei Feuer-Herren eingesetzt. Außerdem soll „in jedem Amt oder Vogtey, so bald als möglich, eine Schlangen-Sprütze angeschafft werden“. In den übrigen Orten müssen große Feuerleitern, Feuerhaken, hölzerne Handspritzen und Schlaghaken vorhanden sein.

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Veränderungen in der Natur – Rückgang der Arten durch Gifte in der Landwirtschaft

Von Paul Gülle

In der Tierwelt gibt es immer wieder gute und schlechte Jahre – mal ist genug Nahrung verfügbar und mal ist Mangel angesagt. Die Tiere stellen sich jedoch darauf ein, das lässt sich gut bei den Eulen beobachten. Bei den Schleiereulen, die bevorzugt in landwirtschaftlichen Gebäuden und mancherorts auf Kirchendächern und Türmen brüten, wurde das Verhalten in verschiedenen Nahrungssituationen festgehalten.

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Vor 70 Jahren: Überschwemmung in Schlangen

Nicht, wie vielfach behauptet, die Schneeschmelze war es, die ab dem 8. Februar 1946 auch in Schlangen ein paar Tage für eine Überschwemmung sorgte. Schuld waren Regengüsse, die lange angedauert hatten. In dem 1996 erschienenen „Jahrbuch des Kreises Borken“ fasste Klaus Zelzner zusammen: „Die Ursache des Februar-Hochwassers von 1946 lag in tagelangen außergewöhnlich ergiebigen Regenfällen.

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Bau der Schlänger Badeanstalt „auf eigene Kosten“ – Vereine helfen mit – Eröffnung vor 90 Jahren: Arg kalt im geräumigen Bassin – Wohltat für Schlangen und Nachbarorte

Vor 90 Jahren, am 24. Mai 1926 (2. Pfingsttag) wurde die „in Eigenleistung“ gebaute Schlänger Badeanstalt eingeweiht. Im Folgenden berichtet der Vorsitzende der Badeanstaltskommission, Adolf Schmidt, über das Projekt, Gemeindevorsteher Heinrich Ellerbrok wendet sich in einem Schreiben an die Vereine, und die Lippische Landes-Zeitung informiert über Baumaßnahmen, Aktionen zu Finanzierungszwecken, über die Einweihungsfeier sowie Besucherscharen.

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Aus zweiter Hand für den dritten Band

Die „Geschichte der Dörfer Schlangen, Kohlstädt, Oesterholz und Haustenbeck“ ist lang und ihre Erforschung sowie ihre Darstellung in ansprechender Buchform teuer. Der Erlös aus dem Verkauf der Bücher und der ehrenamtlich eingebrachte Idealismus reichen nicht aus – bei weitem nicht. Die Anzahl der gedruckten Bücher hält sich in dörflichen Grenzen.

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